Ein Anzeigename wie „Microsoft“, „Geschäftsführung“ oder „Sparkasse Kundenservice“ sagt zunächst wenig darüber aus, von wem die Nachricht tatsächlich stammt.
So prüfen Sie es:
Klicken Sie auf den Namen des Absenders oder fahren Sie mit der Maus darüber, sodass die vollständige E-Mail-Adresse sichtbar wird.
Achten Sie besonders auf den Teil hinter dem @.
Beispiel:
Angezeigt wird: Microsoft 365
Tatsächliche Adresse: security@microsoft-konto24.com
Entscheidend ist hier alles nach dem @-Zeichen: microsoft-konto24.com
Sie ist nicht microsoft.com.
Wichtig:
Auch eine bekannte oder korrekt aussehende Absenderadresse ist kein hundertprozentiger Beweis, dass eine Nachricht sicher ist. Absender können gefälscht oder echte E-Mail-Konten kompromittiert werden.
Merksatz: Name ignorieren. E-Mail-Adresse anzeigen. Domain prüfen.