Testen Sie mit realistischen Phishing-Simulationen, wie sicher Ihre Beschäftigten mit verdächtigen E-Mails umgehen. Beyond Phishing berücksichtigt dabei die besonderen Strukturen und Arbeitsabläufe Ihres Krankenhauses.


Phishing-Simulationen für KMU, Behörden & Krankenhäuser. Testen Sie die Reaktion Ihrer Mitarbeitenden auf Phishing-Angriffe.

Testen Sie mit realistischen Phishing-Simulationen, wie sicher Ihre Beschäftigten mit verdächtigen E-Mails umgehen. Beyond Phishing berücksichtigt dabei die besonderen Strukturen und Arbeitsabläufe Ihres Krankenhauses.
✓ individuelles Angebot ✓ DSGVO-konform ✓ mehr als 500 E-Mails ✓ Für Schichtsysteme geeignet



Krankenhäuser verarbeiten besonders sensible Informationen und sind darauf angewiesen, dass ihre Systeme rund um die Uhr verfügbar bleiben. Phishing Angriffe nutzen dabei einen Faktor aus, der sich technisch nicht vollständig absichern lässt: den Menschen.
Zwischen Schichtwechseln, dringenden Anfragen, Laborbefunden, Dienstplänen und interner Kommunikation bleibt oft nur wenig Zeit, eine E-Mail ausführlich zu prüfen. Täuschend echt gestaltete Nachrichten können dadurch schnell zu einer ernsthaften Gefahr werden.
Mit einer individuell geplanten Phishing-Simulation finden Sie heraus, wie Beschäftigte in realistischen Situationen reagieren, bevor ein echter Angriff stattfindet.
Erkennen Sie, welche Phishing-Szenarien in Ihrer Organisation besonders erfolgreich sein könnten.
Schaffen Sie Aufmerksamkeit für verdächtige Absender, Links, Anhänge und Eingabeaufforderungen.
Nutzen Sie die Ergebnisse als Grundlage für weitere Maßnahmen zur Steigerung der IT-Sicherheit.
Nicht jedes Krankenhaus arbeitet mit persönlichen E-Mail-Postfächern für alle Beschäftigten. Auch Schichtsysteme, verschiedene Standorte und zahlreiche Berufsgruppen stellen besondere Anforderungen an eine aussagekräftige Phishing-Simulation.
Diese Anforderungen berücksichtigen wir bei der Planung Ihrer Simulation und der Erstellung Ihres individuellen Angebotes.
Auch gemeinsam genutzte Postfächer lassen sich realistisch einbinden. Dafür stehen passende E-Mail-Vorlagen für typische Sammelpostfächer im Krankenhaus bereit.
Werten Sie Ergebnisse nach Schichten, Standorten, Abteilungen oder anderen Gruppen aus. So gewinnen Sie aussagekräftige Erkenntnisse, ohne einzelne Beschäftigte zu identifizieren.
Sie entscheiden, wie detailliert die Ergebnisse erfasst werden. Möglich sind anonymisierte und personenscharfe Auswertungen.
Datenerfassung und Auswertung lassen sich an die mit dem Betriebsrat oder Personalrat vereinbarten Rahmenbedingungen anpassen.
Allgemeine Phishing-E-Mails bilden die tatsächlichen Risiken eines Krankenhauses nur bedingt ab. Deshalb stimmen wir die eingesetzten Szenarien auf die Strukturen, Kommunikationswege und Arbeitsabläufe Ihrer Organisation ab.
Mögliche Szenarien sind beispielsweise, eine ...

Schildern Sie uns kurz, welche Ziele Sie mit der Phishing-Simulation verfolgen und welche Rahmenbedingungen in Ihrem Krankenhaus bestehen.
Innerhalb von 24 Stunden nach Eingang Ihrer Anfrage melden wir uns persönlich bei Ihnen und vereinbaren einen Termin für das Angebotsgespräch.
Im gemeinsamen Gespräch klären wir Ihre Ziele, organisatorischen Rahmenbedingungen und Anforderungen an die Durchführung und Auswertung.
Innerhalb von 24 Stunden nach dem gemeinsamen Termin erhalten Sie Ihr individuelles und unverbindliches Angebot.

Registrieren Sie sich kostenlos bei Beyond Phishing und bereiten Sie Ihre erste Simulation selbstständig vor. Kosten entstehen erst, wenn Sie den Versand aktivieren.
Krankenhäuser verarbeiten besonders geschützte Gesundheitsdaten und sind auf sichere und verfügbare IT-Systeme angewiesen. Neben § 75c SGB V können abhängig von Größe und Einordnung auch Anforderungen aus NIS-2 oder der KRITIS Regulierung relevant sein.
Phishing-Simulationen unterstützen die Sensibilisierung der Beschäftigten und machen Risiken im Umgang mit verdächtigen E-Mails sichtbar. Sie können damit einen Baustein einer umfassenden Sicherheitsstrategie bilden.
Mit Beyond Phishing bestimmen Sie selbst, ob die Ergebnisse anonymisiert, gruppenbasiert oder personenscharf ausgewertet werden.

Erhalten Sie einen Überblick über das gesamte Krankenhaus
Vergleichen Sie beispielsweise Standorte, Bereiche oder Berufsgruppen miteinander.
Gewinnen Sie aussagekräftige Erkenntnisse trotz wechselnder Beschäftigter und gemeinsam genutzter Postfächer.
Erfassen Sie relevante Ergebnisse, ohne diese einzelnen Beschäftigten zuzuordnen.
Betrachten Sie individuelles Verhalten, sofern dies organisatorisch gewünscht und rechtlich vorgesehen ist.
So erhalten Sie genau die Erkenntnisse, die Sie für Ihre weiteren Sicherheitsmaßnahmen benötigen. Die Detailtiefe der Auswertung bestimmen Sie selbst.
Erkennen Sie, wie häufig Links geöffnet, Anhänge aufgerufen oder Daten auf simulierten Seiten eingegeben werden.
Vergleichen Sie unterschiedliche Phishing-Vorlagen und identifizieren Sie die Angriffsmuster mit dem größten Risikopotenzial.
Betrachten Sie die Ergebnisse für vereinbarte Gruppen, Schichten oder Standorte und leiten Sie gezielt Maßnahmen ab.
Wiederholen Sie Phishing-Simulationen und machen Sie Veränderungen im Umgang mit verdächtigen E-Mails sichtbar.
Cyberangriffe auf Krankenhäuser können weit über einen gewöhnlichen Ausfall der IT hinausgehen. Sind wichtige Systeme nicht verfügbar, können Behandlungen erschwert, Operationen verschoben oder Rettungsstellen zeitweise abgemeldet werden. Krankenhäuser sind für die medizinische Versorgung von besonderer Bedeutung. Einrichtungen mit mindestens 30.000 vollstationären Fällen pro Jahr gelten nach der BSI-Kritisverordnung als Betreiber einer kritischen Anlage.
Wie weitreichend die Folgen sein können, zeigte der Angriff auf die Ameos Kliniken im Juli 2025. Dieser führte zu erheblichen Störungen im Klinikbetrieb und beeinträchtigte zeitweise den Rettungsdienst. Zudem wurden personenbezogene Daten von Patientinnen, Patienten und Beschäftigten entwendet. Das vollständige Ausmaß musste anschließend in jedem Einzelfall geprüft werden.
Das Beispiel zeigt, wie abhängig Krankenhäuser von funktionierenden und sicheren IT-Systemen sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zählt Phishing und Social Engineering zu den häufigsten Angriffsformen auf IT-Systeme und Daten.
Eine Phishing-Simulation verhindert nicht jeden Cyberangriff. Sie hilft Ihnen jedoch dabei, eine häufig genutzte Angriffsmethode sichtbar zu machen und Ihre Beschäftigten gezielt auf verdächtige E-Mails vorzubereiten.


Jedes Krankenhaus ist anders organisiert. Deshalb erhalten Sie bei Beyond Phishing keine starre Standardlösung.
Sie bestimmen unter anderem:
Ja. Beyond Phishing eignet sich auch für Organisationen, in denen mit Sammelpostfächern gearbeitet wird. Dafür können passende Szenarien und E-Mail-Vorlagen eingesetzt werden. Die konkrete Auswertung wird auf die vorhandenen Strukturen abgestimmt.
Ja. Ergebnisse können vollständig anonymisiert oder auf Basis festgelegter Gruppen ausgewertet werden. Möglich sind beispielsweise Auswertungen nach Schichten, Abteilungen oder Standorten. Falls gewünscht und organisatorisch vorgesehen, ist auch ein personenscharfes Tracking möglich.
Ja. Bereits vor dem Start kann festgelegt werden, welche Daten erfasst und wie die Ergebnisse ausgewertet werden. Dadurch lässt sich ein Vorgehen entwickeln, das die vereinbarten Anforderungen des Betriebsrates oder Personalrates berücksichtigt.
Ja. Beschäftigte oder Postfächer können entsprechenden Gruppen oder Schichten zugeordnet werden. Dadurch lassen sich Unterschiede erkennen, ohne zwangsläufig einzelne Personen auszuwerten.
Für den Versand werden grundsätzlich die E-Mail-Adressen der teilnehmenden Postfächer benötigt. Zusätzlich können der Vorname, der Nachname, die Anrede und der Titel verwendet werden. Wir empfehlen ausdrücklich, diese Informationen anzugeben, da sich dadurch deutlich realistischere und persönlichere Phishing-E-Mails erstellen lassen. Welche Angaben tatsächlich verwendet werden, hängt vom gewählten Szenario und der gewünschten Auswertung ab.
Nein. Beyond Phishing erfasst lediglich, ob innerhalb der Phishing-Simulation eine Dateneingabe erfolgt ist. Tatsächlich eingegebene Passwörter oder andere Eingabeinhalte werden nicht gespeichert.
Ja. Unter anderem können die verwendeten E-Mails, Empfängergruppen, Schichten, Sammelpostfächer, die Laufzeit und die Auswertungsform an Ihre organisatorischen Anforderungen angepasst werden.
Die Registrierung sowie die Erstellung und Vorbereitung Ihrer Phishing-Simulation sind kostenlos. Erst wenn Sie die fertig vorbereitete Simulation aktiv starten möchten, wird die Nutzung kostenpflichtig.
Für eine erste Einschätzung benötigen wir vor allem die ungefähre Anzahl der Beschäftigten oder Postfächer sowie Informationen zur gewünschten Laufzeit und Auswertung. Falls Sammelpostfächer, Schichtsysteme oder mehrere Standorte berücksichtigt werden sollen, können Sie uns dies ebenfalls mitteilen. Offene Fragen klären wir gerne gemeinsam mit Ihnen.
Nein. Beyond Phishing wird über den Browser eingerichtet. Eine Installation auf den Geräten Ihrer Beschäftigten ist nicht erforderlich.
Nach der Beauftragung und dem Start Ihrer Phishing Simulation können Sie Beyond Phishing 14 Tage lang testen. Wenn Sie innerhalb dieses Zeitraums nicht überzeugt sind, erhalten Sie Ihr Geld gemäß unseren Garantiebedingungen zurück.
Innerhalb von 24 Stunden nach Eingang Ihrer Anfrage melden wir uns persönlich bei Ihnen, um einen Termin für das Angebotsgespräch zu vereinbaren. Ihr individuelles Angebot erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden nach dem gemeinsamen Termin.
Phishing-Simulationen können dazu beitragen, Beschäftigte für Cybergefahren zu sensibilisieren und den Umgang mit verdächtigen E-Mails praxisnah zu überprüfen. Damit kann Beyond Phishing einen Baustein innerhalb der organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen eines Krankenhauses bilden.
Ob und in welchem Umfang Ihr Krankenhaus von NIS-2 oder den KRITIS Vorgaben betroffen ist, hängt von verschiedenen Kriterien ab und muss individuell geprüft werden. Der Einsatz von Beyond Phishing allein stellt keinen vollständigen Nachweis der Konformität mit NIS-2, dem BSIG oder den KRITIS Anforderungen dar.